Der Weltcup auf dem Rotsee war für mich ein unvergessliches Erlebnis. Zum ersten Mal durfte ich beim Heimweltcup an den Start gehen. Die vielen Zuschauer, die Kuhglocken und die Unterstützung entlang der Strecke sorgten für eine unglaubliche Atmosphäre und gaben uns auf jedem Meter zusätzliche Energie.
Nur wenige Tage vor dem Wettkampf wurde unser Doppelvierer nochmals neu zusammengestellt. Umso schöner war es, dass wir uns in kurzer Zeit als Team finden und im Final eine starke Leistung zeigen konnten.
Mit dem 5. Schlussrang und einem Rückstand von nur 4,5 Sekunden auf das Podest nehmen wir viel Selbstvertrauen aus diesem Wochenende mit.
Nun geht der Blick bereits nach vorne: Nach den Schweizer Meisterschaften folgt ein dreiwöchiges Trainingslager in Frankreich, bevor Anfang August die Europameisterschaften in Varese auf dem Programm stehen.


